Die Blaue Stunde | radioeins podcast artwork

A podcast from radioeins (rbb)

Die Blaue Stunde | radioeins

radioeins.de/archiv/podcast/die_blaue_stunde.html

43 Episodes • Released Weekly

43 Episodes • Released Weekly

A podcast from radioeins (rbb)

Die Blaue Stunde | radioeins

Die Blaue Stunde | radioeins podcast artwork npr.org/programs/invisibilia

43 Episodes • Released Weekly

Listen to this with Pocket Casts, the free podcast app

Elevate your podcast experience

Find Out More

Description

Serdar Somuncu hat diesen Titel bewusst gewählt, möchte er doch die Stimmung transportieren, wenn sich Dämmerung nach dem Sonnenuntergang zur Dunkelheit wandelt. Genau diese Mischung aus nachdenklicher Melancholie und Sorge vor dem machtvoll aufziehenden Schwarz ist es, die den Charakter der Sendung ausmachen soll. Denn Serdar Somuncu wird als scharfer Beobachter nicht nur die politische Situation in Deutschland sezieren, analysieren und kommentieren, sondern auch mit seinem bezaubernden Lächeln - also breit grinsend - die abartigsten Boulevardthemen aufdecken und einer ganz persönlichen Bewertung unterziehen. Hin und wieder wird er sich auch mit Studiogästen „herumschlagen“, sofern letztere sich zu ihm trauen.   „Die Blaue Stunde“ mit Serdar Somuncu ist also genau die Art von spezieller „Lebenshilfe“, auf die die Welt schon immer gewartet hat. Eines steht allerdings jetzt schon fest: Das wird kein Ringelpiez mit Anfassen!

Latest Episode

23 Aug 2020 • 1 hour 16 mins

Reisen in Ost und West zu Zeiten des kalten Krieges

Endlich können sich Serdar Somuncu und Jürgen König mal wieder gemeinsam im selben Studio aufhalten. Klar, dass sie diese Gelegenheit nutzen, um einen ausführlichen Dialog zu führen. Zu besprechen gibt es genug, denn die beiden haben sich das Thema „Reisen in Ost und West zu Zeiten des kalten Krieges“ ausgesucht. Und so ist es nicht verwunderlich, dass da die ein oder andere abenteuerliche Geschichte zur Sprache kommt. Seltsame Erlebnisse hatten beide genug. Und natürlich spielt die Erkenntnis eine Rolle, dass es in den 80er Jahren schon einen gewaltigen Unterschied machte, ob man aus Westdeutschland oder der DDR kam, wenn man als Tourist nach Ungarn, Bulgarien oder andere Ostblockstaaten reiste.